Experimente

Eigenes CSS und JavaScript

Das Notventil, damit ein Test nie an dem scheitert, was der Editor ausdrücken kann.

Je VarianteLäuft vor dem ZeichnenTypeScript toleriert

Jede Variante kann ihr eigenes CSS und ihr eigenes JavaScript tragen, neben den Änderungen, die durch Zeigen und Klicken entstehen. Hier gehören Animationen, bedingtes Verhalten, Anpassungen an Drittanbieter-Widgets und alles andere mit echter Logik hin.

Der Code wird in das websiteweite Bundle eingebettet, das der Besucher lädt, er läuft also als Teil der Variante, statt separat abgerufen zu werden. Er wird ausgeführt, während die Seite noch vom Anti-Flicker-Stil verborgen ist, und genau das verhindert, dass eine skriptgebaute Änderung als Sprung sichtbar wird.

Eine Annehmlichkeit, die es wert ist, gekannt zu werden: Variantenspezifisches JavaScript läuft bei der Generierung durch einen TypeScript-Transpile-Schritt, sodass aus einer Codebasis eingefügte Typannotationen entfernt statt als Syntaxfehler ausgeliefert werden. Kann der Code gar nicht geparst werden, wird das Original unverändert eingebettet und der Build warnt unter Nennung der Variante, statt die Generierung für jede andere Website fehlschlagen zu lassen.

Eigener Code steht unter denselben Absicherungen wie alles andere. Eine Ausnahme wird abgefangen und gemeldet statt geworfen, und kein Fehlerpfad darf die Seite verborgen zurücklassen.

Bessere Experimente, bessere Conversion

Test on all visitors with the world’s lightest script and make confident decisions powered by real-time reporting.